WAS ERWARTEN SIE VON IHREM TRIKE ?

Eines vorweg - wir möchten keine Augenwischerei mit geschönten technischen Werten betreiben,
sondern geben Ihnen real ermittelte Werte an - denn ehrlich währt am längsten !

Hohe Reisegeschwindigkeit und sichere Minimalgeschwindigkeit - und das womöglich noch mit neutraler Bügelstellung ?

quant12.jpg (16282 Byte)Trimmung:
Das QUANTUM wird serienmässig mit einem Trimmsystem geliefert, welches es erlaubt, die Fluggeschwindigkeit in Neutralstellung des Bügels um ca. 25 - 30 km/h ohne dauerndes "Steuerbügel-Ziehen" zu variieren. Das entspricht einer einstellbaren Variation der "freihändigen" Reisegeschwindigkeit von ca. 85 - 110 km/h (vollbeladen) bzw. ca. 70 - 100 km/h (Minimalgewicht) zu variieren. Die Trimmung wird während des Fluges mit einem leichtgängigen Handrad am Trapezseitenrohr vorgenommen. Wenn Sie einmal damit geflogen sind, werden Sie nie wieder darauf verzichten wollen.

Leistungen der Fläche:
Vorweg die Maximalgeschwindigkeit (zwar relativ unwichtig, ist aber meistens die erste Frage): Die VNE (Maximalgeschwindigkeit - NE=never exceed=niemals überschreiten) der QUANTUM-Fläche beträgt 145 km/h. Dieser Wert liegt an der Spitze aller Trikeflächen, wird aber wie bei allen Trikes im ebenen Fllug nicht erreicht. Der erforderliche Bügelzug zum Erreichen der VNE ist gering (ca. 7 kg = 67 N) und kann leicht mit einer Hand gehalten werden.
Das QUANTUM erreicht bei Vollgas im ebenen unbeschleunigten Flug eine Geschwindigkeit von:

  • 140 km/h mit dem ROTAX 912/80 PS
  • 136 km/h mit dem ROTAX 582 HP/64 PS
  • 129 km/h mit dem HKS 700E/60 PS

Die Minimalgeschwindigkeit beträgt:

  • 38 km/h bei Minmalgewicht 255 kg
  • 48 km/h bei Maximalgewicht 404 kg

Es ist nicht schwer, eine schnelle Fläche zu bauen - viele machen sie einfach entsprechend klein - auf Kosten der Sicherheit, denn die Minimalgeschwindigkeit bei Maximalgewicht geht dann schnell hoch auf über 60 km/h !

Wahre Ingenieurskunst ist es, eine grössere und sichere Fläche so zu konstruieren, dass sie trotzdem mit den Spitzengeschwindigkeitswerten im Wettbewerb mithalten kann, aber beim Landen langsam und sicher ist.

P.S.: Auch im Gleitflug - bei Motorausfall entscheidend für das sichere Erreichen des Notlandefeldes - erreicht die QUANTUM-Fläche minimale Sinkwerte von 2 m/s bei 56 km/h. Die gemessene Gleitzahl (natürlich motorlos) liegt zwischen 8 und 9 ! Prüfen Sie es selbst beim Probeflug. Unsere Geräte sind mit Variometern ausgesrüstet.

Richtungsstabilität - Keine Lust in der Thermik den Kraftmaxe zu spielen ?

Verschiedene konstruktive Merkmale, wie z.B. das schwimmend aufgehängte Kielrohr, die hohe Kielrohrtasche mit Finne, die hochgezogenen Flügelchen an den Radverkleidungen und die symmetrische Mastrohrprofilierung dienen nicht der Verschönerung der Optik (was zweifellos auch der Fall ist), sondern der sagenhaften Spurstabilität des Trikes. Das häufig vorgebrachte Gegenargument, dadurch werde das Trike seitenwind-empfindlicher hat sich in keiner Weise bewahrheitet. Das QUANTUM erfordert in stark thermischen Verhältnissen vom Piloten nur einen Bruchteil an Kraftaufwand für Richtungskorrekturen - probieren Sie es aus. Die Umgewöhnung liegt darin, dass man die Fläche mit ihrem schwimmend aufgehängten Kielrohr einfach ohne "Gorillagriff" fliegen lässt. Das heisst, dass man selbst in der Thermik das Gerät selber fliegen und den Bügel nicht krampfhaft festhält. Man soll die Hände weglassen – ja wirklich weglassen (einfach auf die Basis drauflegen beruhigt am Anfang). Das Quantum fliegt geradeaus, wobei der Steuerbügel sich in turbulenten Bedingungen etwas bewegt (nicht festhalten und ausgleichen wie gewohnt). Korrekturen des Kurses sind nur selten, nur bei starken Turbulenzen und dann nur in grösseren Zeitabständen nötig. Sie wollen doch schliesslich den ganzen Tag fliegen können und nicht wegen der Thermik "gegroundet" die schönsten Stunden des Tages wartend am Boden verbringen ?

Perfektes Handling ? - Traumhaftquant4.jpg (10300 Byte)

Die Q2-Fläche des QUANTUM ist trotz ihrer 15,6 qm leichtgängig bei Manövern um die Querachse (Steigen/Sinken, rauf und runter). Dauerhaftes Bügeldrücken oder -ziehen ist wegen des serienmässigen Trimmsystems ohnehin nicht nötig.
Um die Längsachse ist die Fläche des Quantum vom Zeitverhalten her etwas träger (von 30° links nach 30° rechts in 3 Sek.), wenn man einen kleinen Trick nicht kennt: Beim Einleiten der Kurve mit kleinem seitlichen Ausschlag gleichzeitig den Bügel ein bisschen nach vorne und das Kurven geht butterweich und schnell. Beim Ausleiten der Kurve geht´s umgekehrt: leichter seitlicher Ausschlag mit leichtem Ziehen am Bügel.
Wollen Sie zu jeder Tageszeit fliegen können, dann werden Sie die QUANTUM-Fläche lieben.
Kurven Sie mit dem Quantum, so bleibt es ohne zusätzliche Steuerbewegung oder -Druck in der Schräglage (0 - 60° !), in der es ist, und kurvt ohne Gegenhalten brav weiter, ohne zu "bohren".

Dieses Handling müssen Sie im Probeflug erlebt haben, sonst glauben Sie es nicht !

Hohe Zuladung ?

quant2.jpg (9170 Byte)Das Quantum hat eine Zuladung von 207,5 (912er) bis 232 kg (582er LITE) bzw. 222 kg (582er SUPERSPORT) - ohne Rettungssystem und Treibstoff. Das ist mehr als viele Trikes "offiziell" zuladen können.
An dieser Stelle muss nach unserer Meinung aber ein ehrliches Wort zum Thema Zuladung Platz haben: Die Herstellerangaben über das Leergewicht vieler Trikes beziehen sich fast immer auf das nackte Trike ohne: Treibstoff, Kühlflüssigkeit, elektrischer Anlasser, Rettungssystem, Instrumentierung, Radverkleidungen, Windschutzschild, Cockpit, Vollverkleidung, Kofferboxen, Trimmsystem, Schürzen, Stauraumfächer ... .
Wir halten dies nicht unbedingt für seriös. Klar wird ohne Benzin gewogen. Klar auch, dass manches Zubehör wie Rettungssystem, Intercom, Funk und GPS nicht mitgewogen wird, da es entsprechend der individuellen Wahl des Käufers eingebaut und geliefert wird.
Das Quantum wurde mit seinen 172 - 196,5 kg Leergewicht (je nach Modell und Motor) mit allen Instrumenten, Verkleidungen und Profilierungen, Radverkleidungen, Stauraumboxen, Trimmsystem etc. gewogen. Das halten wir für real. Natürlich kann man ein Trike 20 kg "leichter" wiegen, wenn man als Standard ein "nacktes" Trike anbietet, und die ganzen Zubehörteile, die doch die meisten Kunden haben wollen oder müssen, einfach ignoriert.

Super Flugleistungen bei ökonomischem Verbrauch ?

Grössere Flächen mit kleinen Sinkwerten wie die des QUANTUM brauchen logischerweise weniger Schub, um im ebenen Flug zu verbleiben, was zusammen mit der optimierten Aerodynamik (kleiner cw-Wert) durch Verkleidungen an den Rädern, Cockpit... und Profilierungen am Mast den Spritverbrauch erniedrigt.
Eine über die Trimmung eingestellte Geschwindigkeit ist viel konstanter zu halten, als per Bügelzug und resultiert zusammen mit extrem hoher Spustabilität in einem ruhigeren Flug, was den Verbrauch natürlich auch noch positiv beeinflusst.
Wir möchten z.B. beim 582er Motor trotzdem nicht mit Verbrauchswerten prahlen, da diese extrem vom Flugstil, den Turbulenzbedingungen und am meisten von der Fluggeschwindigkeit abhängen.
Das 2-Takter - Quantum 582 wird - wenn man nicht auf die Geschwindigkeit achtet - viel Treibstoff verbrauchen (auch mehr als man von anderen Trikes gewohnt ist), da man gerne viel zu schnell fliegt. Bei geringerem Tempo sinkt der Verbrauch jedoch unter die üblichen Werte vergleichbarer Geräte. Das 110 km/h Reise bei 10 l/h - 2-Takter-Trike hat auch Pegasus nicht. Der 912er und der HKS erreich diese Werte aber spielend ! Pegasus forciert deshalb im Sinne der Ökonomie und Umwelt ganz bewusst die Einführung von 4-Takt-Motoren.

Ein Trike das wirklich stabil und robust ist ?

Die gesamte Konstruktion des QUANTUM, speziell Fahrwerk, Stossfänger und Rahmen sind sehr stark überdimensioniert. Wer die Belastungen bei Schulungen oder bei Starkwindverhältnissen kennt, der weiss, warum es von Vorteil ist, keine Teile austauschen zu müssen, weil diese den Belastungen nicht standhielten.
Der verwendete Lack ist ein nicht elastischer Lack, damit Risse in der Struktur auch durch den Lack erkannt werden können, weil dieser mitreisst (britische Vorschrift).

Der Flügel

Der Grundrahmen des Flügels besteht aus hochwertigen HT30TF-Aluminiumlegierungen in geprüfter Luftfahrtqualität, die in einem speziellen Extrusionsverfahren hergestellt und nach den für die Luftfahrt zugelassenen Industriestandards geprüft werden. Alle Aluminium-Rahmenteile und Anbauten sind durch Anodisierung korrosionsgeschützt. Der Rahmen des Flügels ist nicht geschweisst, die Metallbeschläge sind beschichtet, anodisiert oder aus rostfreiem Stahl. Sämtliche Schrauben und Bolzen sind aus hochfestem Stahl. Die Metallseilverspannungen sind an allen nötigen Stellen zum Schutz der Benutzer PVC-ummantelt, was auch die Schlingenbildungsneigung stark unterdrückt.
Die Fläche des Quantum ist durch ihre Eigenstabilität (laut unabhängigem Testbericht des BMAA), die immer wieder in die stabile Fluglage zurückkehren will, ein Eckpfeiler des Sicherheitskonzepts. Sie wurde auf -4g negative Last geprüft. Mit blossem Auge kann man an den dicken und doppelten Unterverspannungen erkennen, dass man dieser Fläche vertrauen kann.

Der Gondelrahmen

Der Rahmen des Trikes besteht aus hochfesten , legierten HE30TF-Rechteck-Aluminium-Profilen, welche die Befestigung von Zusatzgeräten wie GPS, Funk, Intercom, Spannungskonstanter, ELT... erheblich erleichtern und deutlich verwindungssteifer als ein Rundrohrrahmen sind. Eine robuste GFK-Schalensitzanlage mit hochfestem, nicht geknickten Rohrrahmen ist darauf montiert. Die hinteren Fahrwerksstreben bestehen aus hochlegiertem Chrom-Molybdän-Stahlrohr mit und die Federbeine aus legiertem Aluminium, in welche ein Polyurethan-Elastomer zur Dämpfung eingebaut ist. Das steuerbare Vorderrad ist kugelgelagert und Elastomer-gedämpft aufgehängt:

Nur ein Beispiel zur Prüfung nach engl. Luftfahrtstandard: Die Rahmenstruktur und Motorhalterung wird auf 15 g !!! geprüft (Belastung bei Aufprall von vorne), in Deutschland z.B. nur auf 9 g. Das hintere Fahrwerk verträgt es ohne Probleme (wir führen Ihnen das gerne vor), wenn ein 100 kg – Mann mittig auf die hinteren Fahrwerksstreben steht. Fragen Sie andere Hersteller, ob Sie das probieren dürfen !

Überzeugende "Kleinigkeiten"

Es sind Kleinigkeiten, die manchmal überzeugen, und alle Kleinigkeiten hier aufzuzählen wäre ermüdend. Aber einige Beispiele seien auszugsweise genannt:

Doppeltes Kraftstoffiltersystem mit Drahtgitterfilter; Kraftstoffabsperrhahn, Kraftstoffleitungen aus feuerfesten Gummigewebeschläuchen; für Sensorik und Energieleitungen sauber getrennte und voneinander elektrisch abgschirmte Kabelführungen in feuerfesten Tüllen; einzeln abgesicherte Stromkreise über einen Sicherungssteckverteiler; Deckel (Stauraumfächer, Kühlmittelbehälter etc.) sind unverlierbar gesichert; alle Gurte sind längenbegrenzt, dass ein Gurt unmöglich in den Propeller geraten kann; durch Knopfdruck betätigbares Ablassventil am Tankboden zur Wassergehalts- und Verunreinigungsprüfung............. .

Eine echte komfortable Reisemaschine ?quantum.jpg (13409 Byte)

Die im Flug verstellbare Trimmung der Fläche, die Cockpit-Verkleidung mit Windabweiser, die verstellbaren Frontpedale, die Schalensitze mit Komfort-Polsterung, die umklappbare Rückenstütze des Piloten, der serienmässig grosse Tank, die einfach handzuhabenden Sicherheitsgurtsysteme, die wassergeschützen Stauräume mit unverlierbaren Deckeln und die hervorragende Spurstabilität, sowie die vielen Qualitätsdetails beim Material und bei der Verarbeitung des QUANTUM favorisieren dieses Gerät zum "Luftwandern" über grosse Strecken. Nicht umsonst wählte das GT Global Flyer / ATWIED - Team (wie Jules Verne in 80 Tagen um die Welt) das QUANTUM für diese Aufgabe. Brian Milton ist im Juli 1998 wieder in England eingetroffen, nachdem er in rund 80 Flugtagen und fast 40.000 Flugkilometern die Welt auf einem PEGASUS QUANTUM 912 umrundet hatte und gleich mehrere Weltrekorde aufstellte. Diese Leistung hatte vor ihm noch keiner erbracht – nicht einmal ein UL-Dreiachser.

Aktuelle Streckenflugprojekte:

  • Ein Quantum 912 ist im Mai 1998 von einem Trip von England zur Algarve in Portugal zurückgekehrt
  • 1997 wurde Australien auf einer Strecke von 18.000 km mit drei PEGASUS QUANTUM Trikes umrundet. Das Projekt diente einem wohltätigen Zweck: FLIGHT AID
  • 1996 gewinnt Simon Baker in der Trike-Doppelsitzerklasse bei der Weltmeisterschaft in Cato Ridge, Südafrika auf einem PEGASUS QUANTUM Erster und erhält den Weltmeistertitel.
  • 1999 gewinnt Simon Baker wieder auf einem PEGASUS QUANTUM 912 in der Trike-Doppelsitzerklasse bei der Weltmeisterschaft in Ungarnund erhält wirder den Weltmeistertitel.
  • 1996 führte ein Flugabenteuer quer durch Kanada - von Küste zu Küste mit einem PEGASUS QUANTUM-Trike.
  • 1996: 1., 2. und 3. Platz für Pegasus Trikes, sowie Marken-Team-Sieger beim "Grossen Abenteuer", Madrid - London 1900 Kilometer durch 3 Länder in weniger als 24 Stunden.
  • Zwei Quantum 912 starteten im Juli 1998 von Indien nach England. Sie kamen im September an.
  • Bei der Round Britain Rally - rund um Großbritannien - wird der 1. und der 2. Platz mit einem PEGASUS QUANTUM Trike erflogen.
Für die Schulung geeignet ?

Ja - mit Doppelsteuerung des Bugrades (serienmässig bei Sport und Supersport) und der Lehrersteuerung Steuerbügel. Mit diesen Bügeln am Trapezseitenrohr hat man eine noch bessere Kraftwirkung wie der Schüler vorne. Die Befestigung der Bügel ist extrem robust. Die Lehrersteuerung ermöglicht auch für den Schüler, der anfangs hinten sitzt, besser zu steuern, ohne sich nach vorne beugen zu müssen. Verstellbare Pedale und 3 erhältliche Stärken des Kissens der Rückenlehne für den Vordermann und zweierlei Erhöhungskissen für den Lehrer/Hintermann erleichtern die Anpassung für Personen verschiedenster Grösse. Bequeme und breite Sitze mit hoher Rückenabstützung sind die Voraussetzungen für ein ideales Schulungsgerät.
Das Quantum ist sehr sehr robust und verzeiht viel. Das gutmütige Handling gibt dem Schüler ein berechtigtes Gefühl der Sicherheit und die hohe Richtungsstabilität dämpft die Angst vor thermischen Flügen, so dass eher ganztätgig geschult werden kann.

Auch ein guter Schlepper ?

Ausgezeichnte Richtungstabilität, hervorragende Langsamflugeigenschaften (Trimmung !) der 15,6 qm - Fläche und eine ausgereifte Schleppkupplung zeichnen das Quantum aus. Am Verkehrslandeplatz Mengen können Sie sich von den Schleppfähigkeiten des Quantum persönlich überzeugen. In England schleppt das Quantum vielerorts sogar doppelsitzige Segelflugzeuge.

Optimale Abstimmung von Fläche, Gondel, Propeller und Motor ?
Hohe Zuladung ?

Ein Reisemotorad ist schwerer als eine Cross-Maschine. Das ist auch bei Trikes so. Durch die Verwendung von Leichtbaumaterialien (nur dort, wo keine Stabilitätseinbussen zu erwarten sind) gelang es den englischen Luftfahrtingenieuren dennoch, durch optimale Abstimmung von trimmbarer Fläche, Windwiderstandsreduzierungen, leisem Motor und effizientem Propeller mit hoher Bodenfreiheit von 320 mm die Flugleistungen selbst leichterer (und nackterer) Geräte zu übertreffen.

Perfektes Design ?

cover-quan.jpg (11577 Byte)Die alte Devise - was gut aussieht, fliegt auch gut - hat sich beim QUANTUM bewahrheitet. Der Hersteller legt ausser auf höchstmögliche Sicherheit und beste Flugleistungen sehr viel Wert auf ein ansprechendes Design.

Pegasus Trikes haben in den letzten Jahren auf dem nicht aufzuhaltenden, weltweiten Erfolg so nebenbei noch jede Menge Designer-Preise eingeheimst.

Fliegen in der S-Klasse ? 
Bequemestes Sitzen, auch für große Personen und für den Passagier ?

quantum3.jpg (8091 Byte)Wenn man die Sitze eines Trikes beurteilen will, dann solte man sich welche anschauen, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, und Haltbarkeit, Formerhaltung und Sitzkomfort prüfen. Da fällt vieles durch. Natürlich sitzt man beim ersten Mal und während der ersten halben Stunde auch in einem schlechten Sitz noch ganz passabel. Danach hört es aber auf... . Sehr wichtig - beim Probefliegen kommt man aber kaum dazu - ist es, die Sitze zu testen, wenn man alleine drin sitzt. Ist der Rückenhalt hoch, fest, die Wirbelsäule stützend und auch nach einer Stunde noch gut ? Gibt es Druckstellen - nach einiger Zeit werden Sie sie deutlicher spüren.

quantum2.jpg (10365 Byte)Die Sitze des Quantum sind extra breite GFK-Schalensitze mit fester und robuster Polsterauflage in wählbarer Stärke. Der GFK-Schalensitz des Hintermannes (Passagier) reicht bis an die Schulterblätter hoch. Darüber lehnt er den Helm nicht etwa einfach an den Mast, der dann die Vibrationen auf den Kopf überträgt, sondern er lehnt an einer gepolsterten Nackenstütze, die in die Mastverkleidung eingearbeitet ist. Der Vordermann lehnt an einer hohen, breiten und gepolsterten Rückenstütze, die zum Einsteigen des Passagiers nach vorne umgeklappt werden kann.
Im Quantum kann man bequem viele Stunden ermüdungsfrei sitzen.

Im Quantum kann man bequem viele Stunden ermüdungsfrei sitzen.

Endlich mal ein UL mit guten Bremsen ?

quantum7.jpg (7723 Byte)Ja, denn das Quantum hat die Bremsen hinten.

Aber beim Motorrad bremst es vorne doch besser? Richtig, aber ein UL-Trike hat zwei Hinterräder, und die bremsen genauso gut wie ein Vorderrad, weil der Schwerpunkt eines UL-Trikes viel näher an der Hinterachse ist als beim Motorrad. Ausserdem: wenn man eine kurze Piste (z.B. Notlandefeld) zu schnell anfliegt, und recht schnell fliegend aufsetzt, dann hat das Vorderrad keinen oder wenig Bodenkontakt. Es lässt sich erst bremsen, wenn die Fahrt abgebaut und das Vorderad belastet ist. Mit den Hinterrad-Doppeltrommelbremsen des Quantums geht das. Alle diese kleinen Trommelbremsen halten wärmetechnisch ohnehin nicht viel aus, aber zwei davon halten mehr aus als eines. Praktisch alle Dreiachser haben die Bremsen auf den beiden Hauptfahrwerksrädern. Warum das nicht alle so machen ? - Weil es billiger geht mit einer Bremse. Das Quantum hat ausserdem noch so kleine Details wie eine starke Rückholfeder an der Bremse, damit sie nicht verschleisst oder dauernd quiescht - Details die wichtig sind.

Viel Stauraum ?quantum8.jpg (9827 Byte)

Das Quantum Sport und Super Sport haben integrierte, wassergeschützte und im Flug erreich- und bedienbare Stauräume (zwischen den Beinen im Schutz der Vollverkleidung) mit unverlierbaren Deckeln - ideal für Reiseflüge. Diese Stauräume sind so gross, dass Ausrüstungsgegenstände wie Funk, GPS, Spiegelreflexkamera mit Tele, Karten etc. locker hineinpassen.
Zusätzlich sind in den Seitenschürzen noch zwei grosse Reissverschlussfächer. Diese sind vor neugierigen Blicken an den Innenseiten der Schürzen spritzwassergeschützt angebracht.
Der ganze Bereich hinter und unter den Sitzen, der von den Schürzen umschlossen ist, kann als wassergeschützter, leicht zugänglicher Stauraum genutzt werden. Zwei Rücksäcke passen hier leicht hinein.

Modularität ?

Wir bieten seit kurzer Zeit auch das Quantum LITE an. Es ist immer noch kompletter als die meisten anderen Trikes. Sie können auch später noch modular nachrüsten, und können so beim Neukauf wählen, was Sie wollen und was nicht und dadurch Ihre Investitionen verteilen.

Guter Preis ?
  • Wenn Sie unter einem guten Preis für "Ihr" Trike, "teuer" verstehen, dann wäre es seinen Preis ja nicht wert.
  • Das Quantum ist seinen Preis wirklich wert, ja es ist preiswert.
  • Wenn Sie unter einem guten Preis, "billig" meinen, dann gibt es andere Trikes, die "billiger" sind.
  • Es bleibt aber Ihre Entscheidung, ob Ihnen Ihr Leben ein paar Prozentpunkte beim Kaufpreis für die Sicherheit mehr wert ist.

Hoher Werterhalt  - guter Wiederverkaufspreis?

Dieser, bei grösseren Anschaffungen sehr wesentliche Aspekt, wird oft ignoriert. Ein sehr hoher Werterhalt würde eigentlich sogar einen erheblich höheren Preis rechtfertigen, denn

  • lässt sich das Gerät wieder verkaufen (die Nachfrage für beliebte Markengeräte ist sehr hoch) und ...
  • der erzielte Preis ist respektabel (wegen z.B. exzellenter Herstellungsqualität und gutem Zustand) .

Dies sollte auf jeden Fall in die Kalkualtion miteinbezogen werden.

Das Quantum gibt es auch als Bausatz aus vorgefertigten Teilen. Der Zusammenbau ist mit einem Einsatz von ca. 50 Stunden zu bewerkstelligen. Preise auf Anfarge. Das Gerät erhält die Musterzulassung, wenn eine Stückprüfung durch uns stattfindet. Die Nachbearbeitung der Teile ist nicht erforderlich – alles ist vorgefertigt und muss lediglich zusammengebaut werden.

Höchsten Verarbeitungs- und Qualitätsstandard  ?
Der Hersteller muss ein renommiertes Unternehmen mit viel Erfahrung guten Zukunftsausichten sein ?
Kugelgelagerte, gedämpfte Vorderradgabelquantum5.jpg (10237 Byte)

Auch in solchen Details ist das Quantum einzigartig. Beim Rollen am Boden fällt schnell die Leichtgängigkeit der Lenkung auf. Kein Wunder die gedämpfte Vorderadgabel ist kugelgelagert aufgehängt und stabilisiert sich so beim Bremsvorgang bei Seitenwindlandungen schneller, was durch die Hinterradbremsen noch zusätzlich positiv beeinflusst wird.

Ein Maximum an Sicherheit ?quantum5.jpg (10237 Byte)

Die Fahrwerkschwingen des Quantum sind verschweisst und bestehen aus einer hochfestem Chrom-Molybdänstahllegierung. Da kann man auch als 100kg-Bursche locker auf die Streben stehen, ohne dass sie nachgeben. Der gesamte Motorrahmen ist aus demselben Material gefertigt.
quantum4.jpg (10083 Byte)Der Rahmen des Quantum (Unterzug und Mast) besteht aus einer korrosionsfest anodierten und hochfesten Aluminiumlegierung als verwindungssteifes quadratisches Hohlprofil.
Die Fläche des Quantum ist durch ihre Eigenstabilität (siehe unabhängiger Testbericht des BMAA), die immer wieder in die stabile Fluglage zurück will, ein Eckpfeiler des Sicherheitskonzepts. Sie wurde auf -4g negative Last geprüft. Mit blossem Auge kann man an den dicken und doppelten Unterverspannungen erkennen, dass man dieser Fläche vertrauen kann.

Einfachster Auf-und Abbauquantum3.jpg (8091 Byte)

Wer es noch nicht gesehen hat, der glaubt es kaum: durch ein Gasdruckfederbein stellt sich die Fläche praktisch selbständig auf. Es geht nicht nur alleine, sondern ist lässig einhändig zu bedienen. Das Mastkippgelenk wird durch einen Exzenterhebel gesichert.
Es muss kein Sitz ausgebaut, oder Taschen ausgeräumt werden. Zwei Sicherungsstifte der Frontstrebe ziehen und die Frontstrebe vor die Verkleidung schwenken. Es wird lediglich das hintere Sitzpolster vorgeklappt und die Rückenlehne des Vordermannes nach vorne umgelegt.

Der Mast legt sich durch Herunterziehen an der Frontstrebe in den Spalt im hinteren Sitz. In der waagrechten Lage liegt der Mast dann auf, ohne gehalten werden zu müssen. Beim Aufbau wird der Mast leicht angehoben und schwenkt dann durch die Kraft der Gasfeder durch eine Hand geführt fast selbständig nach oben.

Service und kompetente Betreuung

Am Flugplatz Mengen verfügt SKY TEAM ein bestens ausgestattetes Service-Center mit hervorragend ausgebildetem Personal. Wir betreuen unsere Kunden prompt und zuverlässig. Sie dürfen die Qualität unserer Kundenbetreuung gerne am Qualitätsstandard von PEGASUS messen - darauf legt auch der Hersteller selbst höchsten Wert und verlangt laufende Fortbildung des Personals seiner Werksvertretungen.
Weil wir Wert darauf legen, dass der "UL-TÜV" neutral abläuft, führen wir Jahresnachprüfungen aus Prinzip nicht selbst durch, sondern beauftragen kompetente Prüfer vor Ort, die unsere Geräte kennen. Deren unabhängiges Urteil ist Ihr Vorteil !
PEGASUS betreibt ein Händlernetz in 35 Ländern dieser Welt und versorgt alle Kunden per Expressdienst innerhalb kürzester Zeit mit Ersatzteilen. Branchenübliche Wartezeiten über mehrere Monate gibt es praktisch nicht.
Selbst für das erste 1983 von PEGASUS gebaute UL sind alle Ersatzteile kurzfristig erhältlich. Dies schreiben die britischen Luftfahrtgeräte-Herstellervorschriften so vor und das ist gut so.

Dokumentation

Sie erhalten mit Ihrem PEGASUS Trike nicht nur ein ausführliches deutschsprachiges Handbuch, sondern auch Konstruktionszeichnungen mit Ersatzteillisten, alles - selbst jedes Detail - numeriert und sauber dargestellt in Explosionszeichnungen, sowie selbstverständlich die elektrischen Schaltpläne mit Anordnungs- und Übersichtszeichnungen.

Das Betriebshandbuch geht weit über den vom DULV geforderten Rahmen hinaus, weil wir meinen dass Mindestanforderungen von uns nicht nur erfüllt, sondern übertroffen werden müssen.

PEGASUS versendet Service-Bulletins an alle Kunden, falls einmal ein sicherheitsrelevante Problem auftreten sollte und veröffentlicht diese sofort und ohne Umschweife. Prüfen Sie selbst und sehen Sie sich die aktuellen Service-Bulletins an.

Sicherheit direkt für den Kunden

PEGASUS erstellt Service-Bulletins (technische Veröffentlichungen), falls einmal ein sicherheitsrelevantes Problem auftreten sollte und veröffentlicht diese sofort und ohne Umschweife im Internet und nötigenfalls auch in den entsprechenden Druckmedien und über den DULV. Alle Halter von PEGASUS-Geräten werden bei dringenden Problemen direkt angeschrieben, wenn uns die Anschriften nach Halterwechseln mitgeteilt werden.

Überzeugt ?
Spätestens nach dem Probeflug werden Sie es sein !

Das PEGASUS QUANTUM wird Ihnen alle diese Wünsche und noch mehr erfüllen.
Es ist sicherlich nicht einfach, so viele Anforderungen in einem Konzept zu realisieren, das kann man bei näherer Betrachtung leicht bei vielen anderen Geräten erkennen, deren Eigenschaften meist nur auf ein schmales Einsatzgebiet zugeschnitten sind. Daß das PEGASUS QUANTUM nicht das billigste Trike sein kann, ist auch Ihnen sicher klar. Denn Qualität hat seinen Preis. Die Preisunterschiede sind jedoch gering und zahlen sich bei der Sicherheit, beim genussvollen Flugspass und beim Werterhalt sehr schnell wieder aus.

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PEGASUS QUANTUM - die bessere Entscheidung !


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